Wegen der Corona-Pandemie fürchten viele Gastronomen in der kalten Jahreszeit erneut um ihre Umsätze – nach dem Lockdown im Frühjahr, als kein Cent mehr in die Kassen gespült wurde. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) fordert daher, dass Heizpilze im Außenbereich zumindest in diesem Herbst und Winter flächendeckend erlaubt werden. So könnten mehr Gäste bedient und die Abstandsregeln besser eingehalten werden. Vielerorts sind die Wärmespender aus Klimaschutzgründen verboten. Die Umweltorganisation BUND wehrt sich denn auch gegen den Dehoga-Vorstoß und nennt Heizpilze eine „Klimasauerei“.
So wollen Göppingen und Eislingen den Gastronomen helfen
Göppingen und Eislingen stellen in der Corona-Krise den Klimaschutz zurück und unterstützen die Gastronomen.
Die Städte Göppingen und Eislingen wollen den Gastronomen helfen und stellen den Klimaschutz dafür vorerst zurück.
Daniel Karmann/dpa Die Städte Göppingen und Eislingen wollen den Gastronomen helfen und stellen den Klimaschutz dafür vorerst zurück.
Daniel Karmann/dpa