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Chaos auf der Filstalbahn

Go-Ahead entschuldigt sich

Das Chaos auf der Filstalbahn ruft mehrere Politiker und das Landratsamt auf den Plan. Das Zugunternehmen nimmt schriftlich Stellung.

Fahrgäste versuchen, in einen überfüllten Zug von Go-Ahead auf der Filstalbahn einzusteigen. Pendlerin Anke Maldacker glaubt: „Das würde keine Behörde für Tiertransporte zulassen.“ ⇥
Fahrgäste versuchen, in einen überfüllten Zug von Go-Ahead auf der Filstalbahn einzusteigen. Pendlerin Anke Maldacker glaubt: „Das würde keine Behörde für Tiertransporte zulassen.“ ⇥
Foto. Anke Maldacker

Das Chaos auf der Filstalbahn sorgt für unzählige Reaktionen; Behörden, Abgeordnete und andere Politiker bekommen viele Mails und Briefe. Einige der Adressaten haben  nun reagiert, die überfüllten, verspäteten und ausgefallenen Züge werden noch in diesem Monat Thema im Verkehrsausschuss des Landtags. Harsche Kritik kommt aus dem Landratsamt. Unterdessen hat sich Go-Ahead schriftlich geäußert.