Neben überlasteten Arztpraxen und leeren Regalen mit Desinfektionsmitteln gibt es in Baden–Württemberg in diesen Tagen noch ein weiteres Problem: Laut Michael Blume, dem Antisemitismus–Beauftragten des Landes, wird die Angst vor dem Coronavirus im Internet für Panikmache und sogar Hetze gegen Juden instrumentalisiert. „Antisemiten versuchen Ängste in der Bevölkerung vor dem Coronavirus zu schüren und zu nutzen, um Verschwörungserzählungen in die Welt zu setzen“, sagte Blume dem SWR.
Trolls schüren Angst mit erfundenen Hamsterkäufen
Zum Coronavirus kursiert viel Unsinn in den sozialen Netzwerken. Rechte Trolle stricken Verschwörungstheorien.