Es waren harte, langwierige Verhandlungen, an deren Anfang 240 Jobs auf der Kippe und die Schließung des Werkzeugbaus zur Debatte standen. Nun sind es etwas mehr als 100 Stellen, die der Autozulieferer Allgaier am Stammsitz in Uhingen abbaut. Mehr als 30 Mitarbeiter haben inzwischen das Angebot der Frühverrentung oder einer Abfindung angenommen und das Unternehmen verlassen. 74 Beschäftigte können zum 1. April dieses Jahres in eine Transfergesellschaft wechseln. Sie soll den Betroffenen in einem Jahr bei der Jobsuche unter die Arme greifen. Wer den Wechsel in die Transfergesellschaft ablehnt, dem droht Ende März die Kündigung.
Allgaier will nach hartem Schnitt neu durchstarten
Allgaier streicht rund 100 Stellen, der Werkzeugbau jedoch bleibt. Nach dem harten Schnitt will der Uhinger Autozulieferer neu durchstarten.
„Wenn ein kompletter Geschäftszweig keine Aufträge mehr hat, dann geht das ans Eingemachte.“ Allgaier-Chef Helmar Aßfalg macht deutlich, warum an der Restrukturierung kein Weg vorbeiführt.
Carlucci „Wenn ein kompletter Geschäftszweig keine Aufträge mehr hat, dann geht das ans Eingemachte.“ Allgaier-Chef Helmar Aßfalg macht deutlich, warum an der Restrukturierung kein Weg vorbeiführt.
Carlucci