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Geislingen

Lärmschutzwand: Bahn lehnt Alternative ab

Die Bahn widerspricht der Idee, die Lärmschutzwand im Katzenloch näher an die Gleise zu rücken. Geislinger Gemeinderäte und Stadt bleiben hartnäckig.

Zwischen Konrad-Adenauer-Straße und den Gleisen des Geislinger Bahnhofs soll eine Wohnsiedlung entstehen. Eine acht Meter hohe Wand soll den Zuglärm dämpfen. Anwohner befürchten Beeinträchtigungen – ein dominierendes Thema im Gemeinderat.
Zwischen Konrad-Adenauer-Straße und den Gleisen des Geislinger Bahnhofs soll eine Wohnsiedlung entstehen. Eine acht Meter hohe Wand soll den Zuglärm dämpfen. Anwohner befürchten Beeinträchtigungen – ein dominierendes Thema im Gemeinderat.
Markus Sontheimer

„Welchen Preis bezahlen die jetzigen Bewohner und welchen Preis bezahlen die späteren Bewohner?“ Die Frage stellte der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler, Ludwig Kraus, im Geislinger Gemeinderat. Die acht Meter hohe und 276 Meter lange Lärmschutzwand, die im Katzenloch geplant ist, beschäftigt alle Fraktionen. Sie soll einmal das Wohngebiet Richtung Bahntrasse abschotten.