Ein 21-Jähriger muss sich seit gestern vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Ulmwegen Mordes verantworten. Dem Mann, der in Untersuchungshaft sitzt, wird zur Last gelegt, einen 31-Jährigen am 26. Juni dieses Jahres in Geislingen mit elf Messerstichen getötet zu haben. Außerdem ist ein 32-Jähriger wegen Beihilfe angeklagt. Der Bruder des Opfers tritt als Nebenkläger auf.
Mordprozess in Ulm: „Tötung billigend in Kauf genommen“ – Corona-Verdacht durchkreuzt Verhandlungen
Ein 21-Jähriger soll seinen früheren Freund mit einem Messer getötet haben. Der Prozessstart vor dem Landgericht Ulm am Mittwoch verlief anders als geplant – wegen eines Quarantäne-Falls.
Nach einer Messerstecherei in Geislingen wurde die Waffe in der Nähe des Tatorts gefunden: Ein 20 Zentimeter langes Messer (Symbolbild). Um dem Hauptangeklagten ein faires Verfahren zu ermöglichen, wird der nächste Gerichtstermin auf Januar verschoben.
Rolf Fennenbernd/dpa Nach einer Messerstecherei in Geislingen wurde die Waffe in der Nähe des Tatorts gefunden: Ein 20 Zentimeter langes Messer (Symbolbild). Um dem Hauptangeklagten ein faires Verfahren zu ermöglichen, wird der nächste Gerichtstermin auf Januar verschoben.
Rolf Fennenbernd/dpa