Im Untergeschoss des Gebäudes 40 auf dem Geislinger WMF-Gelände gibt es eine altmodische Bürotür. „Abstellkammer“ steht ganz lapidar über dem trüben Milchglas, das in die unscheinbare Tür eingelassen ist. Doch dahinter befindet sich – seit Januar ist es offiziell – ein Kulturdenkmal: das Warenarchiv der WMF mit mehr als 10 000 Objekten aus der 165-jährigen Geschichte des Geislinger Traditionsunternehmens. Ein Stockwerk höher sind einige ausgewählte Objekte ausgestellt, aber die 600 Quadratmeter im Keller sind das Herz der Sammlung.
Ein Blick in das Warenarchiv der WMF
Im Warenarchiv der WMF schlummern Schätze aus 165 Jahren Firmengeschichte. Heinz Scheiffele katalogisiert sie alle.