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BESH-Agrarkulturpreisträger

Florian Ehrmann ist mit Leib und Seele Landwirt

Florian Ehrmann zeigt, dass Landwirt noch ein Traumberuf sein kann. Die Arbeit zusammen mit seiner Familie ist für den 21-jährigen BESH-Agrarkulturpreisträger das Größte.

Zwei Jungs voll Energie: Nachwuchslandwirt Florian Ehrmann und das kleine „Mohrenköpfle“ fühlen sich am wohlsten, wenn sie draußen in der Natur sein können.
Zwei Jungs voll Energie: Nachwuchslandwirt Florian Ehrmann und das kleine „Mohrenköpfle“ fühlen sich am wohlsten, wenn sie draußen in der Natur sein können.
Florian Ehrmann mit einem Ferkel

Die Arbeit ist hart, der Ertrag steht oftmals kaum im Verhältnis zum Aufwand, Freizeit und Sonntagsruhe bleiben Fremdworte: Man kann es den Söhnen und Töchtern alteingesessener Landwirte kaum verübeln, wenn sie die Nachfolge auf dem Hof ihrer Eltern ausschlagen und stattdessen einen Beruf ergreifen, der lukrativer ist und nicht „auf die Knochen geht“. Florian Ehrmann hat die Herausforderung hingegen angenommen und ist mit der ganzen Leidenschaft seiner Jugend bei der Sache. Der 21-­Jährige aus Rot am See-Brettheim erhielt den BESH-Kulturpreis in der Kategorie „Biodiversität“. Ausgezeichnet wurde er sicherlich auch darum, weil er vorbildhaft für eine zentrale Botschaft der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft steht, die da lautet: „Hohenloher Bauern haben Zukunft.“