Probleme gibt es in Kliptown, einem Armenviertel in Soweto am südwestlichen Rand von Johannesburg, wahrlich genug. Fast 30 Jahre nach dem Ende der Apartheid ist ein besseres Leben für die Menschen hier immer noch ein Versprechen, keine Realität. Sie leben dicht gedrängt in windschiefen Wellblech-Verschlägen, fließendes Wasser gibt es nur an öffentlich zugänglichen Hähnen, die sich jeweils Hunderte Einwohner teilen müssen. Gewalt ist hier Alltag, heile Familien sind es nicht.
Hohenloher Verein hilft mit Nahrungsmitteln und Information
Das Coronavirus wütet in der südafrikanischen Siedlung Kliptown noch nicht heftig, aber die Ausgangssperre trifft die Menschen hart. Der Hohenloher Verein „Hundertprozent“ leistet auch jetzt Hilfe.